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FAQ

Häufige Fragen

Die wichtigsten Antworten zum Konzept der WPO-Akademie.

Was ist die WPO-Akademie?+

Die WPO-Akademie ist eine Konzeptstudie des WirtschaftsPortalOst: ein gemeinsamer Ausbildungs- und Orientierungsrahmen, in dem die regionalen Mitgliedsfirmen unter einer Marke ausbilden, orientieren und Lehrstellen vermitteln.

An wen richtet sich das Angebot?+

An Jugendliche, die einen Beruf suchen, an Eltern, die ihr Kind begleiten, an Schulen, die Berufsorientierung gestalten, und an WPO-Mitgliedsbetriebe, die ausbilden oder Nachwuchs sichern wollen.

Wie funktioniert das Matching zur Lehrstelle?+

Jugendliche füllen ein Interessen- und Stärkenprofil aus und bewerben sich einmal über die Akademie. Daraus werden passende Lehrstellen in WPO-Mitgliedsbetrieben vorgeschlagen — statt sich für jede Stelle einzeln zu bewerben.

Was passiert bei einem drohenden Lehrabbruch?+

Die Akademie betreibt ein Auffangnetz: Lernende, deren Lehre nicht passt, werden mit Mentoring begleitet und über ein Re-Matching auf eine andere Lehrstelle in einem Mitgliedsbetrieb vermittelt. Wechsel statt Abbruch.

Wie können Betriebe mitmachen?+

WPO-Mitgliedsfirmen bieten Lehrstellen an, stellen Ausbildner:innen oder bringen eigene Ausbildungs-Module in das Akademie-Programm ein. Erste Kontaktaufnahme über die Geschäftsstelle.

Was kostet die Teilnahme?+

Die WPO-Akademie befindet sich in der Konzeptphase. Modell, Beiträge und Finanzierung werden gerade gemeinsam mit den Mitgliedsfirmen und der Trägerschaft erarbeitet — verbindliche Zahlen gibt es deshalb noch nicht.

Gibt es auch Angebote für schulisch schwächere Jugendliche?+

Ja. Die Akademie bündelt niederschwellige Wege wie die zweijährige EBA-Grundbildung, modulare Verbundausbildungen über mehrere Betriebe sowie Brücken- und Vorlehrangebote — mit Durchlässigkeit nach oben in EFZ, Berufsmaturität und höhere Berufsbildung.

Welche Rolle spielen die Gemeinden?+

Die 22 WPO-Mitgliedgemeinden öffnen der Akademie die Türen zu ihren Oberstufen und Elternabenden, halten Nachwuchs als Fachkräfte in der Region und nutzen das gemeinsame Berufsangebot als Standortvorteil für Familien und Neuzuzüger.